Das erste Kennenlernen – Diese Verhaltensweisen sind wichtig

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Das erste Kennenlernen – Diese Verhaltensweisen sind wichtig
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Studien haben bewiesen, dass die ersten 7 Sekunden entscheidend für das weitere Kennenlernen sind. Man verschafft sich in diesen wenigen Sekunden einen Eindruck, der später nur schwer zu korrigieren ist. Ist ein Mann an einer Frau interessiert, jedoch noch nicht mit ihr in Kontakt gekommen, kann man diese Herausforderung für sich nützen. Das erste Gespräch und die erste Kontaktaufnahme können viele Pluspunkte im Herzen einer Frau für das Treffen danach bringen, oder aber auch jedes Interesse zerstören. Um einen überzeugenden Eindruck zu machen und beste Chancen auf Erfolg zu haben, sollten einige Grundregeln beachtet werden.

Selbstvertrauen – das A und O für einen souveränen Auftritt

Menschliche Kommunikation ist voller Überraschungen und Zufälle. Weil man selbst ja den ersten Schritt macht, sollte man sich dessen bewusst sein und eine ordentliche Prise Selbstvertrauen mitnehmen. Das kann auch bei Menschen, die normalerweise weniger selbstbewusst sind, gut funktionieren. Statt sich zu stressen, nimmt man möglicher Sorge einfach den Wind aus den Segeln und konfrontiert sich: Es könnte nicht klappen? Ja, dann soll es eben zwischen uns nicht sein. Sie ignoriert mich? Dann ist es wohl ihre Schuld, wenn sie kein aufblühendes Verhältnis zwischen uns erleben möchte. Im Zweifelsfall kann eine kleine Prise innere Arroganz nicht schaden, wenn das hilft, eine interessante Frau anzusprechen.

Der Leitfaden zum richtigen Gesprächsthema

Natürlich kommt es beim Gesprächsthema immer auf die Umgebung an. Spricht man eine Frau in der U-Bahn an, ist die Atmosphäre denkbar anders als im Nobelclub oder in der Universität. Praktisch immer funktionieren können jedoch folgende Methoden:

  1. Das allgemeine Gesprächsthema. Statt auf das Gegenüber einzugehen, nimmt man erst einmal ein naheliegendes Thema in Anspruch, um einen Smalltalk zu beginnen. Das kann klassisch das Wetter sein, besser aber man stimmt das Thema auf die Situation und Umgebung ab. Gibt es etwa nächste Woche eine große Prüfung an der Universität, kann gefragt werden, wie viel das Gegenüber denn schon gelernt hat.

Besonders in Alltagssituationen eignet sich diese Strategie großartig, um ins Gespräch zu kommen. In Clubs und Bars eignet sie sich weniger gut, weil sie zu indirekt sind.

  1. Die zweite Option ist, auf sie einzugehen, beispielsweise mit einem Kompliment. Wichtig ist es, Aufmerksamkeit zu zeigen. Spricht man zum Beispiel eine Frau an, die ein Buch zum Thema Sigmund Freud in der Hand hält, kann man einfach mal fragen: „Studieren Sie/du Psychologie?“ Erfolgt eine Erklärung, lässt sich daraus leicht ein Gespräch aufbauen.

Auch Komplimente kommen in der Regel gut an.

  1. Eine weitere Möglichkeit ist, durch eine Aufforderung ein Verhältnis zu einer Frau aufzubauen. Das kann zum Beispiel das Fragen nach einer Zigarette sein. Natürlich gilt auch hier, dass Standardfragen nicht unbedingt die besten sind. In der Universität kann man etwa fragen, ob das Gegenüber ein kleines Stoffgebiet verstanden hat und ob sie es nicht kurz erklären könnte. Im Anschluss hat man so die Möglichkeit, sich etwas näher zu unterhalten. Zumeist redet man dann nach einiger Zeit über andere Dinge und hat die Möglichkeit, sich auf privater Ebene auszutauschen.

Optik und Aussehen – Das sollte beachtet werden

Nicht jeder von uns sieht wie George Clooney und seine Hollywood-Kollegen aus. Bei der Suche nach langfristigen Beziehungen geht es den meisten Frauen aber auch gar nicht primär um exzellentes Aussehen, sondern vielmehr nach der richtigen Mischung. Ein gepflegtes Auftreten ist das A und O, um einen guten Eindruck bei der Damenwelt zu machen. Selbst bei überdurchschnittlich gutem Aussehen können schlechter Geruch, ein fleckiges T-Shirt oder andere ganz leicht vermeidbare Mängel den ersten Eindruck ruinieren.

Augenkontakt

Augenkontakt beim ersten Gespräch und allgemein beim Flirten ist sehr wichtig. Nicht auszustrahlen, was man gerade fühlt, kann bei direktem Augenkontakt oft schwer sein. Aufregung und Nervosität kann dadurch zwar leicht erraten werden, gleichzeitig spricht der Augenkontakt für Mut und macht attraktiv.

Gemeinsamkeiten finden

Gegensätze ziehen sich an‘ behaupten viele Menschen. Obwohl das zumindest bei der Optik zum Teil stimmt, sollte man trotzdem Gemeinsamkeiten bei Charakter, Persönlichkeit und Interessen anstreben und hervorstreichen. Es ist deshalb besser, an Orten Frauen anzusprechen, die zur eigenen Persönlichkeit passen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, die richtige Frau in einem Techno-Club zu finden, wenn man klassische Musik und noble Atmosphäre priorisiert? Besser wäre es dann, mit den Freunden mal in ein Ballett oder ins Casino zu gehen. Raucht man zum Beispiel leidenschaftlich gerne E-Zigaretten, hat man auf einer Vaping-Messe mit dem Gegenüber schon einmal mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Gemeinsamkeit.

Ehrlichkeit statt aufgesetztem Verhalten

Hand aufs Herz: Geschmäcker sind verschieden und man kann bei besten Verhalten nicht jeder Frau gefallen. Es ist deshalb wichtig, sich selbst treu zu bleiben und Differenzen oder Defizite offen einzugestehen. Passt man sich an und versucht, Realitäten vorzutäuschen, kommt das oft gekünstelt und falsch rüber. Gibt man offen zu, dass man etwa einen anderen Musikgeschmack hat oder lieber in Bars statt in Clubs mit den eigenen Freunden gibt, kommt das in der Regel viel besser an.

Ehrlichkeit und Eingestehen der eigenen Werte macht attraktiv. Die meisten Menschen schätzen Eigenständigkeit und Selbstvertrauen am meisten an neuen Partnern, während aufgesetztes Verhalten und verstelltes Reden oftmals ein Grund sind, warum es dann doch nicht zu einem Treffen kommt. Schätzt man sich selbst und drückt das dezent aus, wirkt das oft am besten.

 

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